Solche Holding-Strukturen sind an der Börse meist kein Selbstzweck. Steyr Motors nennt klar die Vorteile: mehr Transparenz, stärkere Governance, rechtliche und finanzielle Flexibilität – vor allem aber höhere Transaktionsfähigkeit. Akquisitionen, Beteiligungen oder Joint Ventures lassen sich dann auf Ebene einzelner Tochtergesellschaften strukturieren und finanzieren, Risiken können sauber getrennt und Kapital zielgerichteter allokiert werden.
Für Anleger heißt das übersetzt:
M&A wird wahrscheinlicher (oder zumindest einfacher umzusetzen).
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