HHLA-CEO Jeroen Eijsink betont zwar das „solide Wachstum“ in einem schwierigen Marktumfeld, stellt aber auch klar: Prozessoptimierung bleibt Pflicht, um die Leistungsfähigkeit weiter zu erhöhen.
Trotz besserer operativer Zahlen kommt beim Nettoergebnis wenig an: Der Konzern-Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter lag nur bei 10 Mio. € (Vorjahr: 33 Mio. €). Grund sind steuerliche Einmaleffekte – konkret nennt HHLA im börsennotierten Teilkonzern Hafenlogistik Wertberichtigungen auf aktive latente Steuern.
Konsequenz mit Sprengkraft für Dividendenjäger: Der Vorstand will der Hauptversammlung vorschlagen, für die A-Aktie keine Dividende für 2025 auszuschütten.
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