Im Vormonat April hatten sich erste negative Auswirkungen der schwankenden Zollpolitik gezeigt und der Exportnation Deutschland den Start ins zweite Quartal vermiest. Die USA blieben zwar der wichtigste Zielmarkt für Waren "Made in Germany", doch erreichten die Ausfuhren dorthin mit rund 13 Milliarden Euro den niedrigsten Wert seit Oktober 2024. Zum April 2024 gab es kalender- und saisonbereinigt einen Rückgang um 6,3 Prozent.
Importe kletterten zuletzt
Insgesamt lieferten deutsche Unternehmen im April Waren "Made in Germany" im Wert von 131,1 Milliarden Euro ins Ausland und damit 1,7 Prozent weniger als im März des laufenden Jahres und 2,1 Prozent weniger als im April 2024. Die Einfuhren nach Deutschland beliefen sich auf 116,5 Milliarden Euro - ein Plus von 3,9 Prozent zum Vormonat und 3,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor./ceb/DP/he
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