Start am 9. Oktober: Preisspanne steht fest: Ottobock-IPO soll bis zu 708 Millionen Euro einbringen
Der weltgrößte Prothesenhersteller Ottobock aus Duderstadt plant den Sprung an die Frankfurter Börse. Vor allem die Gründer-Familie dürfte beim IPO kommende Woche Kasse machen.Gemeinsam mit der kontrollierenden Näder-Familie will das Traditionsunternehmen bis zu 708,7 Millionen Euro durch einen Börsengang einnehmen, wie Ottobock am Montag mitteilte. Die Aktien werden in einer Spanne von 62 bis 66 Euro angeboten. Geplant sind rund 1,6 Millionen neue Aktien, während ein Vehikel der Näder-Familie etwa 9,1 Millionen bestehende Anteile verkauft. Bei oberem Ende der Preisspanne könnte Ottobock mit bis zu 4,2 Milliarden Euro bewertet werden. Der Börsengang soll bereits am 9. Oktober erfolgen, die … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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