Stahlbranche in Deutschland bleibt angespannt

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Die Arbeit in einem Stahlwerk (Symbolbild).
- © mbz-photodesign / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

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In Deutschlands angeschlagener Stahlbranche gibt es laut der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Berlin keine nachhaltige Trendwende. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, meldet die Vereinigung allerdings einen leichten Aufwärtstrend bei anhaltender Anspannung. Demnach wurden im ersten Halbjahr rund 18,6 Millionen Tonnen Rohstahl produziert und damit neun Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Im ersten Halbjahr 2025 war die Menge allerdings um fast 12 Prozent nach unten gegangen. Die Produktionsmenge vom ersten Halbjahr 2024 wurde nicht wieder erreicht - damals waren es 19,4 Millionen Tonnen.

Auf das laufende Jahr hochgerechnet käme man auf rund 37 Millionen Tonnen und läge damit unter der Marke von 40 Millionen Tonnen, die für eine wirtschaftlich tragfähige Auslastung nötig seien.

Moderation: wirtschaft tv Chefanchor Sascha Oliver Martin

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