Der Unionsfraktionsvorsitzende hatte zuletzt im Zusammenhang mit der gescheiterten Wahl neuer Verfassungsrichter im Bundestag die Kritik der SPD auf sich gezogen. Spahn konnte dabei die vorher verabredete Zustimmung der Union zur SPD-Richterkandidatin nicht mehr garantieren. SPD-Chefin Bärbel Bas bezeichnete das Vertrauen zu Spahn daher in der ARD als "angeschlagen" und sieht noch Gesprächsbedarf mit der Union.
Der Unionsfraktionschef betonte nun die Verantwortung von Schwarz-Rot
- auch in Abgrenzung zur AfD. "Diese Koalition ist weder eine
Liebesheirat noch ein großes gesellschaftliches Projekt. Sie ist weniger und gleichzeitig viel mehr: Sie ist schlicht und ergreifend zum Erfolg verpflichtet - zum Wohle unseres Landes." Schwarz-Rot setze "politische Mäßigung gegen die radikale Zerstörungsstrategie der AfD", betonte Spahn./kli/DP/zb
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