- Durchschnittliche Kosten für verlorene Koffer: 260 Dollar.
- Kosten für Airlines pro Jahr: 6,3 Milliarden Dollar.
- Gepäckprobleme gingen 2022 um 19 Prozent zurück.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Er macht folgende Rechnung auf: Pro Passagier verdienten Fluggesellschaften nach Abzug aller Kosten nur 8 Dollar. Nach dieser Rechnung mache also ein verlorenes oder beschädigtes Gepäckstück den Profit aus bis zu 30 verkauften Tickets zunichte. Weltweit schätzt Sita die Kosten für die Airlines pro Jahr auf 6,3 Milliarden Dollar. Im Jahr davor waren es allerdings noch 7,9 Milliarden Dollar.
Sita erfasst die fehlgeleiteten und verspätet zugestellten Gepäckstücke, die mehr als 75 Prozent ausmachen, die beschädigten Stücke (21 Prozent) sowie auch die, die auf Nimmerwiedersehen verschwinden (4 Prozent).
Mehr Datenvernetzung, weniger Probleme
Die Zahl der Gepäckprobleme geht nach Angaben von Sita stetig zurück, im vergangenen Jahr um 19 Prozent im Jahresvergleich. Und es gab auch weniger Probleme mit Gepäckstücken als im letzten Jahr vor der Pandemie, 2019, obwohl 2025 mehr Passagiere befördert wurden.
Der Vergleich: 2019 gingen bei knapp 4,5 Millionen geförderten Passagieren weltweit 26 Millionen Gepäckstücke verloren oder wurden beschädigt, 2025 waren es bei knapp 5 Millionen Passagieren 24 Millionen.
Probleme vorbeugen oder sie schneller lösen könne man durch die bessere Datenvernetzung von Fluggesellschaften, Flughäfen und den dortigen Dienstleistern, um den Standort von jedem Gepäckstück zu jedem Zeitpunkt zu kennen. Dabei könnten auch Programme mit Künstlicher Intelligenz helfen./oe/DP/nas
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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