Simuliertes ATHENE-Gericht: Vater zu Geldstrafe verurteilt, Forscherin muss Portscan-Schaden ersetzen

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 39
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen

Das Forschungszentrum ATHENE verhandelte Simulationen zu IT-Recht: Ein Vater wurde wegen Sharenting verurteilt; eine Forscherin muss Schadensersatz leisten.

Am 19. Juni 2026 verhandelte das Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE in Darmstadt zwei simulierte Gerichtsprozesse zur Erhöhung der Rechtssicherheit im IT-Recht. Ein Vater wurde wegen der Verletzung der Persönlichkeitsrechte seiner Kinder durch „Sharenting“ zu einer Geldstrafe verurteilt. Zudem musste eine Forscherin Schadensersatz leisten, nachdem ein nicht geprüftes Darknet-Plugin bei einem Portscan eine Firma schädigte. Die Urteilsbegründungen werden wissenschaftlich veröffentlicht.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Werte aus dem Artikel:
Athene Holding Aktie 22,83 $ +0,44%

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
  • Watchlists & Musterdepots
  • Börsenspiele & Community-Forum
  • Historische Kurse im CSV-Format
  • News & Themen abonnieren