- Selenskyj verurteilt den Luftangriff auf Komyschuwacha.
- Mindestens 26 Menschen sind bei dem Angriff gestorben.
- 27 Bewohner werden nach dem Angriff weiterhin vermisst.
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Selenskyj warf Moskau vor, nicht an einer friedlichen Lösung interessiert zu sein. "Wenn Russland wirklich eine Deeskalation gewollt hätte, dann wäre jetzt, nach Oleschky, der richtige Zeitpunkt gewesen, um die humanitären Maßnahmen fortzusetzen", sagte er. Bei Oleschky hatten sich die Kriegsparteien auf eine mehrtägige Feuerpause geeinigt, um die Evakuierung der Bewohner zu ermöglichen. "Aber Russland setzt die Morde fort."
In naher Zukunft rechne die Ukraine mit weiteren schweren Angriffen der russischen Militärs, die während der Zwischenwahlen in den USA "sozusagen von der Weltöffentlichkeit übersehen werden". Selenskyj forderte mehr Druck auf Moskau. "Man darf nicht mit den russischen Einnahmen aus Öl (Rohöl) oder Gas spielen, sondern muss so viel Druck auf Russland ausüben, dass es für sie keine Alternative gibt, außer diesen Krieg zu beenden."/cha/DP/he
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