- Selenskyj betont Glauben an den Frieden in seiner Botschaft.
- Das Jahr war geprägt von der Treue der Ukrainer.
- Selenskyj posierte mit seiner Frau vor einem Weihnachtsbaum.
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Man gehe nun gemeinsam weiter "mit dem, was uns zusammenhält: Erfahrung und Erinnerung, unsere Muttersprache, Hoffnung und Glaube", teilte Selenskyj mit. Zudem nehme man die Fähigkeit zur Zusammenarbeit und Menschlichkeit in das neue Jahr mit. "Wir glauben an den Frieden, kämpfen dafür und arbeiten dafür", schloss er seine Botschaft mit den besten Wünschen für das neue Jahr.
Selenskyj posierte zusammen mit seiner Ehefrau Olena vor einem festlich geschmückten Weihnachtsbaum.
Kremlchef Wladimir Putin hatte in seiner Neujahrsansprache dagegen seinen Glauben an den Sieg im Krieg gegen die Ukraine betont und sich siegessicher gezeigt. "Ich gratuliere unseren Kämpfern und Kommandeuren zum beginnenden Neuen Jahr! Wir glauben an sie und an unseren Sieg", sagte Putin laut dem von Staatsmedien veröffentlichten Text der aufgezeichneten Videoansprache.
Die russischen Soldaten, denen die Ukraine Kriegsverbrechen vorwirft, bezeichnete Putin erneut als "Helden". "Millionen Menschen in ganz Russland - das versichere ich ihnen! - sind in dieser Silvesternacht bei ihnen. Sie denken an sie, fühlen mit ihnen, hoffen auf sie. Wir sind vereint in unserer aufrichtigen, selbstlosen und treuen Liebe zu Russland", sagte Putin. Von den Verhandlungen mit den USA über eine Beendigung des Krieges oder der Hoffnung auch vieler Russen auf Frieden war aber keine Rede in der Botschaft./cha/DP/he
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