"Wir sind uns als Regierungschefinnen und -chefs der Länder einig, dass wir die Wachstumsimpulse und Steuersenkungen aus dem "Wirtschaftsbooster" unterstützen", sagte Schweitzer weiter. Mindereinnahmen, die durch Steuersenkungen entstünden, dürften aber nicht einseitig zu Lasten der Länder und Kommunen gehen.
"Das Signal, das von dieser MPK ausgeht, ist, es gemeinsam zu schaffen. Wir werden das Treffen mit dem Bundeskanzler zeitnah nachholen", sagte Schweitzer. Bis dahin solle eine Arbeitsgruppe daran arbeiten, die noch strittigen Themen mit dem Bund aufzulösen./chs/DP/mis
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