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Scheich aus Abu Dhabi steigt in Trumps Krypto-Plattform ein

Ein Scheich aus Abu Dhabi erwirbt 49 Prozent der Anteile an Trumps Krypto-Plattform WLFI. Das Investment scheint Teil eines KI-Deals zu sein.
  • Der nationale Sicherheitsberater der Vereinigten Arabischen Emirate steigt bei Trumps Krypto-Plattform, World Liberty Financial, ein. Das berichtet das Wall Strett Journal, unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
  • Laut Bericht erwarb Scheich Tahnoon bin Zayed Al Nahyan über eine Investmentfirma aus Abu Dhabi 49 Prozent der Firmenanteile für 500 Millionen US-Dollar.
  • Die Hälfte des Betrags wurde im Voraus gezahlt. 187 Millionen US-Dollar gingen dabei an Unternehmen, die von der Familie Trump kontrolliert werden. Der Rest der Vorleistung verteilt sich auf Firmen der Mitgründer, beispielsweise den US-Nahost-Gesandten Steven Witkoff.
Das WSJ hat eine ausführliche Anatomy des Deals erstellt | Quelle: Wall Street Journal
  • Zuvor hatte World Liberty Financial von einem Milliardeninvestment in Binance profitiert. Das Geld kam vom abu-dhabischen staatlichen Investmentfonds MGX, dem Scheich Tahnoon vorsitzt.
  • Die Beratungsgesellschaft G42, die bei dem Investment unterstützte, erhält mehrere Sitze im Vorstand.
  • Wie das WSJ weiter berichtet, seien beide Investments Teil eines größeren Deals. Dabei geht es um die Lieferung hochmoderner KI-Chips in die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Vorgängerregierung unter Joe Biden, hatte die Auslieferung damals untersagt aus Angst davor, dass sensible technologische Informationen an China gelangen könnten. Die Trump-Administration erteilte der Ausfuhr bereits im November vergangenen Jahres grünes Licht.
  • Das persönliche Vermögen der Präsidentenfamilie ist seit Beginn der zweiten Amtszeit massiv gewachsen. 1,4 Milliarden kamen nach Schätzungen allein durch Krypto. Wie genau es in dieser Maschinerie aussieht, lest ihr hier: Krypto-Imperium Trump: Wie die Präsidentenfamilie Kasse macht
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