- Berlin plant Schutzmaßnahmen für die Infrastruktur.
- Das oberirdische Stromnetz hat 35.000 Kilometer Länge.
- 75 Prozent der Stromleitungen sind bereits kamerawatcht.
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Ziel sei, innerhalb kurzer Zeit 100 Prozent der angreifbaren und problematischen Stellen des oberirdischen Stromnetzes in Berlin mit Videokameras zu überwachen, sagte der Regierungschef.
Nach Angaben der für Energie zuständigen Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) verläuft aktuell noch ein Prozent des 35.000 Kilometer umfassenden Berliner Stromnetzes über der Erde. 75 Prozent dieser Leitungen wiederum würden bereits mit Kameras überwacht.
Giffey sagte, beim Schutz konzentriere man sich nun auf die Punkte, die angreifbar seien und mit hohen Schäden bei einem Stromausfall verbunden wären. "Das ist ein zweistelliger Bereich von neuralgischen Punkten", die für eine Videoüberwachung infrage kämen. Es gebe dann Schutz durch "optische, thermische und mechanische Sensorik". Schon heute gebe es Zäune und anderen Schutz. Nun werde auch die Präsenz der Polizei Tag und Nacht erhöht.
Eine Verbesserung der Infrastruktur sei aber nicht nur Aufgabe Berlins, betonte Wegner. Dazu habe er sich auch mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verständigt. Nötig sei auch ein enger Austausch mit den anderen Bundesländern./mvk/DP/nas
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