- Stihl spürt die weltweite Konjunkturflaute.
- Der Umsatz stieg 2022 um 2,8% auf 5,48 Mrd. Euro.
- 27% des Absatzes waren 2025 Akku-Geräte.
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Der Umsatz legte im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent auf 5,48 Milliarden Euro zu. Damit wurde nahezu der coronabedingte Umsatzrekord von 5,5 Milliarden Euro aus dem Jahr 2022 erreicht. Das Ergebnis sei 2025 zufriedenstellend gewesen. Konkrete Angaben zum Gewinn macht das Familienunternehmen traditionell nicht. Traub sagte weiter, vor dem Hintergrund anhaltender handels- und geopolitischer Unsicherheiten sowie der daraus resultierenden Zurückhaltung bei den Kunden sei das Umsatzziel für das laufende Jahr aber eine Herausforderung.
Kein weiterer Personalabbau geplant
Obwohl Stihl 2025 unter anderem in Deutschland Arbeitsplätze abgebaut hatte, plant das Unternehmen vorerst keine weiteren Stellenstreichungen. Mehr als 5.800 Menschen arbeiteten Ende 2025 am deutschen Stammhaus, im Vorjahreszeitraum waren es noch etwas mehr als 6.000 Männer und Frauen. Zum deutschen Stammwerk gehören mehrere Werke in der Region Stuttgart, aber auch im Landkreis Konstanz und in Weinsheim in Rheinland-Pfalz. Grund für den Abbau in Deutschland sei ein Personalaufbau in China gewesen. Insgesamt hatte Stihl Ende vergangenen Jahres weltweit 20.246 Beschäftigte und damit 2,6 Prozent mehr als Ende 2024. Ein Grund hierfür sei unter anderem das neue Werk in Rumänien, das Ende 2025 in Betrieb genommen wurde.
Akkugetriebene Geräte immer beliebter
In Rumänien sei das erste Werk entstanden, in dem ausschließlich Akkupacks und Akkugeräte produziert werden. Laut Vorstandschef Michael Traub ist es das Ziel des Unternehmens, dass bis 2035 vier von fünf von Stihl verkaufte Geräte akkubetrieben sind. Denn die Beliebtheit von Akku-Geräten nimmt weiter zu. Ende 2025 machten sie 27 Prozent des weltweiten Absatzes von Stihl aus, nach 25 Prozent im Vorjahreszeitraum./ols/DP/jha
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