- Die Schweiz hat Maduro-Vermögenswerte eingefroren.
- 37 Personen aus Maduros Umfeld sind betroffen.
- Schweiz könnte Gelder Venezuelas zugutekommen lassen.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
Die präventive Sperre betreffe nicht nur den von den Vereinigten Staaten festgesetzten Maduro, sondern auch dessen Umfeld, hieß es. Insgesamt geht es laut dem Außenamt in Bern um 37 Personen. Aktuelle Mitglieder der amtierenden venezolanischen Regierung seien hingegen nicht betroffen.
Vorerst keine Informationen zu Schweizer Konten
Finanzinstitutionen und Personen, die in der Schweiz solches Vermögen verwalten oder davon wissen, müssten es nun sofort sperren und die Geldwäsche-Meldestelle darüber informieren, teilte das Außenamt der Deutschen Presse-Agentur mit. Es gab vorerst aus Bern keine Informationen, ob und wie viel Geld von Maduro oder dessen Umfeld in der Schweiz liegt.
Sollte sich in Rechtsverfahren herausstellen, dass die Gelder illegaler Herkunft sind, will die Schweiz sie der Bevölkerung Venezuelas zugutekommen lassen, wie die Regierung ankündigte./al/DP/jha
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.