- Patrizia hat im ersten Halbjahr den Gewinn gesteigert.
- Das Ebitda liegt bei 42,7 Millionen Euro, +47% zum Vorjahr.
- Der Überschuss erhöhte sich auf 14,7 Millionen Euro.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Zuletzt gewann das Papier 3,25 Prozent auf 7,63 Euro und gehörte damit zu den größten Gewinnern im SDax, den Index für kleinere Unternehmenswerte. Philipp Kaiser vom Analysehaus Warburg Research sieht seine eigenen Erwartungen durch das operative Ergebnis des Immobilien-Vermögensverwalters deutlich übertroffen. Zudem habe das Unternehmen zum ersten Mal konkrete Aussagen zur Nachfrage gemacht. Die Jahresziele erschienen konservativ, schrieb der Experte.
Im ersten Halbjahr legte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) auch dank geringerer Personalkosten auf 42,7 Millionen Euro zu, wie das SDax
Unter dem Strich zog der Überschuss in den ersten sechs Monaten dieses Jahres von zuvor 4,7 auf 14,7 Millionen Euro an. Das verwaltete Vermögen lag mit 55,9 Milliarden Euro leicht unter dem Wert von Ende 2025. Im Gesamtjahr soll das verwaltete Vermögen zwischen 55 und 60 Milliarden Euro betragen. Dabei werden mögliche Währungseffekte nicht berücksichtigt./mne/jha/tav/mis
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