- Gröhe warnt vor Milliardendefiziten im Zivilschutz.
- Das DRK fordert zwei Milliarden Euro bis 2027.
- Hilfsorganisationen benötigen jährlich 2,6 Milliarden Euro.
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Die großen Hilfsorganisationen fordern eine Zeitenwende im Zivilschutz. "Für den Kraftakt brauchen wir als Deutsches Rotes Kreuz zwei Milliarden Euro bis 2027", sagt Gröhe. "Danach eine Milliarde Euro jährlich."
Ohne starke Hilfsorganisationen gebe es keinen wirksamen Bevölkerungsschutz, mahnt auch Oliver Meermann, Bundesvorstand der Johanniter-Unfallhilfe. Die jährlichen Mittel für die Hilfsorganisationen und ihre Partner müssten insgesamt dauerhaft auf etwa 2,6 Milliarden Euro jährlich vervierfacht werden, fordert er./rom/DP/he
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