Rheinmetall verliert F126-Auftrag, Kursrutsch um zehn Milliarden Euro – Analysten bleiben zuversichtlich

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Ein für die ungarische Armee von Rheinmetall entwickelte Kampfpanzer der nächsten Generation.
- ©Rheinmetall AG

Nachie stark. Analysten sehen den Kursrückgang jedoch als Chance.

Das Bundesministerium der Verteidigung hat den Bau der F126-Fregatten aufgrund von Verzögerungen und Kostensteigerungen gestoppt, was zu einem starken Kursrutsch der Rheinmetall-Aktie führte. Stattdessen plant die Regierung den Kauf von acht MEKO-Fregatten über TKMS. Da Rheinmetall voraussichtlich weiterhin als Systempartner für Bewaffnung und Sensorik beteiligt bleibt, bewerten Analysten den Kurssturz als übertriebene Panikreaktion und sehen das aktuelle Niveau als attraktive Einstiegschance.

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