Rheinmetall – kommt vom Sondervermögen überhaupt was bei den Düsseldorfern an?

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Rheinmetall-Aktie zuerst Highflyer seit Beginn des Ukraine-Kriegs, dann in den letzten Monaten mit Konsolidierung/Schwächephase. Und am Freitag dann die Kehrtwende nicht nur bei Rheinmetall, sondern bei „den“ deutschen Defensewerten? Gestern gab’s dazu eine Einordnung – heute geht’s ans Eingemachte.

Gründe für die Kursschwäche gab’s in den Augen der Bären genug: Produktpalette der Düsseldorfer sei von Gestern, es fehlten die „modernen“ Komponenten, wie KI-gesteuerte Kampfsysteme, Drohnen oder oder… Die Aktie sei total überbewertet. Investitionen seien zu hoch, die Fähigkeit die grossen Auftragsbestände profitabel abzuarbeiten müsse erst noch bewiesen werden. Gut dagegen können die Düsseldorfer am besten mit Zahlen antreten – und mit einem schier unglaublichen Orderbook. Woher kommt’s? Ein Blick in das Sondervermögen lässt klarer sehen, woher die Düsseldorfer ihre Aufträge bekommen – und es geht defintiv um die klasssichen Produkte, wie Panzer und Munition, aber auch um „Modernes“. 

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