Die "Prostokwaschino"-Serie war ursprünglich eine Trickfilmtrilogie nach den Erzählungen des Kinderbuchautors Eduard Uspenski. Erzählt wurden die Abenteuer eines Jungen und seiner sprechenden Haustiere, des Katers Matrosskin und des Hundes Scharik, wobei das einfache Leben auf dem Dorf romantisiert wurde. Nach mehr als 30 Jahren Pause wurden dann ab 2018 rund 160 weitere, deutlich kürzere Folgen gedreht, in denen das Geschehen in die aktuelle Zeit verlegt wurde.
Sowjetische Trickfilme seien immer noch sehr beliebt in den Ländern des ehemaligen Ostblocks, sagte Slaschtschewa. Zudem erfreuten sich russische Trickfilme wachsender Popularität in China und Südostasien. Der Einbau Putins in die Serie werde die Beliebtheit Russlands dort noch steigern, prognostizierte sie. Der Kreml äußerte keine Einwände. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte später, Putin sei Teil des Lebens aller Russen von klein auf. Das Interesse der Filmstudios sei daher verständlich, eine Erlaubnis nicht nötig./bal/DP/stk
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