Die SPD muss das Ergebnis doppelt schmerzen. Erstens verliert die Partei mit Alexander Schweitzer einen beliebten Ministerpräsidenten, zweitens hat sich in Nachwahlbefragungen auch in Rheinland-Pfalz gezeigt, dass die Sozialdemokraten nicht mehr als Partei wahrgenommen werden, die die Interessen der hart arbeitenden Arbeitnehmer vertritt. Auch zwischen Koblenz und Kaiserslautern haben die Arbeiter der SPD in Scharen den Rücken gekehrt. Da müssen die Parteichefs Lars Klingbeil und Bärbel Bas jetzt dringend gegensteuern, sonst droht spätestens im September in Mecklenburg-Vorpommern der nächste Verlust eines Chefsessels./yyzz/DP/zb
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