- Gerhard Schröder kann privat auf Wladimir einwirken.
- Ein dauerhafter Friedensvertrag ist derzeit unrealistisch.
- Vertreter der E3 könnten in Verhandlungen gehen.
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"Wenn Gerhard Schröder will, steht es ihm völlig frei, als Privatmann auf seinen alten Freund Wladimir einzuwirken und ihn von einer Waffenruhe zu überzeugen. Ein dauerhafter Friedensvertrag jedoch, wie ihn Putin fordert, ist derzeit kaum realistisch - zumindest nicht unter Bedingungen, die für die Ukraine zu tolerieren sind. Bleibt die Frage, wer denn für Europa überhaupt in solche Verhandlungen gehen könnte? Da bringen wohl nur Vertreter der E3, also England, Deutschland und Frankreich, genügend politisches Gewicht auf die Waage, um dem russischen Präsidenten ernsthaft etwas entgegenzusetzen."/yyzz/DP/he
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