"CDU-Fraktionschef Jens Spahn rudert bei der Diätenerhöhung zurück und verhindert damit ausnahmsweise Schlimmeres. Bis vor Kurzem hatte er sich noch beratungsresistent gezeigt: Die harte Arbeit im Bundestag müsse entsprechend entlohnt werden, damit sich jemand dort engagieren wolle. Bei den durchaus üppigen Abgeordnetengehältern von monatlich 11.833 Euro kommt der gemeine Arbeitnehmer wohl kaum umhin, diese Aussage als zynisch zu interpretieren. Der Verzicht auf die Erhöhung ist dabei keineswegs ein selbstloses Opfer der Abgeordneten, sondern ein seltenes Zeichen der Solidarität."/DP/jha
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