- Urteil im Spionageprozess wird am Mittwoch erwartet.
- Egisto Ott wird geheimdienstliche Tätigkeit vorgeworfen.
- Er droht eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren.
- Cash in der Krise - Diese 3 Monatszahler sichern dir stabile Einnahmen! (hier klicken)
Neben geheimdienstlicher Tätigkeit wird Ott auch Missbrauch der Amtsgewalt und Bestechlichkeit vorgeworfen. Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft waren seine Zielpersonen unter anderem Russen, die aus ihrer Heimat geflohen waren - darunter ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter, der bei Russlands Präsident Wladimir Putin in Ungnade gefallen war.
Otts Informationen nach Moskau liefen nach Darstellung der Ankläger über den international gesuchten Marsalek, sowie über Bulgaren, die vergangenes Jahr in London als Teil eines russischen Spionagerings verurteilt wurden. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Er habe nicht für Moskau gearbeitet, sondern auf Anfrage eines westlichen Dienstes eine geheime Operation durchgeführt. Ott droht eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren./al/DP/zb
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.