"Ein amerikanisch-russisches Schattennetzwerk ersetzt klassische Diplomatie. Die Ukraine-Verhandlungen werden nicht von Diplomaten, Militärs oder Geheimdienstexperten geführt, sondern von Immobilienmogulen, privaten Investoren, dem Präsidentenschwiegersohn und dem eigentlich sanktionierten russischen Staatsfondschef Kirill Dmitrijew. Kontrollmechanismen fehlen. Die Interessen einzelner Investoren überlagern bisherige nationale Sicherheitsinteressen der USA. (...) Trumps Botschaft an Europa ist zynisch: Wenn ihr Geschäfte mit Russland macht, ist das sicherheitsgefährdend. Wenn wir es tun, ist es Realpolitik. Wandel durch Handel - in Trumps "America First"-Version heißt das Dealmaking. Wenn ihr Europäer euch um günstige Energie bemüht, seid ihr naiv. Wenn Trump-nahe Spender versuchen, sich Pipeline-Infrastruktur zu sichern, ist es ein legitimes unternehmerisches Interesse."/yyzz/DP/nas
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