- "Südwest Presse" kommentiert die FDP.
- Wolfgang Kubicki soll die Partei neu positionieren.
- Die FDP wird zwischen AfD und Union eingeordnet.
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"Guter Rat für die Liberalen ist teuer. Manch einer empfiehlt der Partei, so zu werden wie die Grünen. Andere sehen sie zwischen AfD und Union positioniert, als nette Halbrechts-Populisten, wieder andere träumen von der sozial-liberalen FDP aus den 70er Jahren. Einig ist man sich in einem Punkt: Die böse Christian-Lindner-FDP, die soll, die darf es nicht mehr sein. Die verbliebene Glut soll nun Wolfgang Kubicki aus der Asche holen, dessen öffentliches Profil sich in der Methode gar nicht mal so sehr von dem Wagenknechts unterscheidet: immer einen flotten Spruch auf den Lippen, meistens unter Berufung auf "den gesunden Menschenverstand", den die Konkurrenz längst verloren hat. Damit kann man weit kommen, wie der zwischenzeitliche Höhenflug des BSW gezeigt hat."/yyzz/DP/he
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