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Natürlich stellen die Grönland-Zölle eine neue Eskalationsstufe in der Auseinandersetzung mit der EU um die weltgrößte Insel dar. Und dieser Schritt kann Deutschland nicht egal sein. Nicht, nachdem seine Exportwirtschaft schon jetzt unter US-Zöllen von 15 Prozent und mehr ächzt. Dennoch bleibt das Zeichen der europäischen Grönland-Mission wichtig und richtig. Es liegt im elementaren Selbstinteresse der EU, die zu Dänemark gehörende Insel als europäisches Territorium zu behaupten. Eine Spaltung der EU oder die Frage, ob die Aufgabe der Insel ein akzeptabler Preis dafür wäre, die USA in der Nato zu halten, kann sich Europa nicht leisten. Denn wenn sich in der Welt die Überzeugung durchsetzen würde, dass die EU erpressbar ist, würde sie zum Spielball von üblen Interessen jeglicher Art werden./yyzz/DP/zb
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