Wolodymyr Selenskyj kann mit seinen Freunden in Europa nicht zufrieden sein. Diese sind oft nur rhetorisch bei der Sache, wenn es um die Hilfe für das von Russland terrorisierte Land geht. So bewegen sie nichts. Die Europäer überlassen Donald Trump das Feld (...) Der indes vertritt nur seine eigenen Interessen und nicht die Werte, für die die Ukrainer seit fast vier Jahren kämpfen. Statt seine windige Deal-Diplomatie passiv hinzunehmen, müssten sich Europa und Brüssel aktiv einschalten. Das heißt: Die erfolgreiche finanzielle Stabilisierung der Ukraine um eine größere Waffenhilfe ergänzen und Russland von Geldströmen abschneiden, die ihm durch Öl (Rohöl) und Gas zufließen. Moskaus Kriegskasse ist stark gebeutelt, doch es braucht den Willen, mehr zu tun. Das zeigen die Franzosen, die einen Tanker von Wladimir Putins Schattenflotte aufgebracht haben. Ein guter Anfang, dem mehr folgen muss./yyzz/DP/mis
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