- Nina Warken präsentiert Wochentakt Reformen.
- Die Notaufnahmen in den Krankenhäusern sind überlastet.
- Warkens erste Stellschraube ist eine Telefonberatung.
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"Nina Warken ist nicht zu beneiden: Im Wochentakt präsentiert die Gesundheitsministerin Reformen. Und ein Großteil der Beteiligten ist jeweils damit nicht einverstanden. So auch bei der Notfallversorgung: Die Luftrettung schlägt bereits Alarm, ebenso die Kliniken und natürlich auch die ambulanten Ärzte. Alle befürchten Mehrarbeit auf ihre Kosten. Klar ist aber auch: So wie es ist, kann es nicht bleiben. Die Notaufnahmen in den Krankenhäusern sind überlastet, Notfallsanitäter verbringen oft halbe Tage mit der Versorgung von Menschen, die beim Hausarzt besser aufgehoben gewesen wären. Warkens erste Stellschraube dagegen ist eine Telefonberatung, die Patienten vorsortiert. An sich eine gute Idee. Nicht jedes Fieber erfordert den Notarzteinsatz. Manchen Patienten muss da auch Vernunft beigebracht werden. Nicht jede falsche Inanspruchnahme aber ist deren Schuld. Wer unter der Woche partout keinen Arzttermin bekommt, weiß sich am Wochenende bisweilen nicht mehr anders zu helfen."/yyzz/DP/he
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