"Ausgerechnet Sachsen-Anhalt: wo die AfD Vetternwirtschaft praktiziert und mit einem geradezu wahnwitzigen Wahlprogramm antritt. Sie will die Schulpflicht abschaffen, künftig Bismarck huldigen und den Schüleraustausch mit Russland wiederbeleben. Erinnerungspolitik schmäht sie als "Verewigung eines Schuldkomplexes". Solange es noch nicht verboten ist, sei aber daran erinnert, dass ausgerechnet im Freistaat Anhalt deutschlandweit der erste Nazi Ministerpräsident wurde. Solche Hinweise sind offenbar so nutzlos, wie es die Brandmauer bald sein könnte. Bis zum Wahltermin ist nur noch wenig Zeit - aber Zeit genug, um zu demonstrieren, dass seriöse Parteien durchaus in der Lage sind, Probleme zu lösen. Das wäre allemal besser, als ständig zu streiten und alles schlechtzureden."/DP/jha
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