"Irgendwann einmal, in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft, wird geredet werden. Zwischen Russland, der Ukraine, den USA und Europa. Dass Europa ein gewichtiges Wörtchen mitspricht, wenn es um einen möglichen Frieden und dessen Absicherung geht, und nicht von den anderen drei in die Ecke gestellt wird, ist keinesfalls ausgemacht. Um so wichtiger wäre es, sich zu positionieren und Zeichen zu setzen. Eine starke Persönlichkeit zu nominieren, die sich bereit hält für diese Gespräche, wäre solch ein Zeichen gewesen. Die Chance, selbst mal wieder in die Vorhand zu kommen und die Sache im eigenen Interesse voran zu treiben hat die EU vertan, zumindest vorerst."/DP/jha
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