"Das Problem ist, dass die Zeit rennt. Schließlich sind schon jetzt frühere Ziele einer Begrenzung der Erderwärmung laut Experten nicht mehr zu schaffen, nicht einmal auf weniger als 2 Grad. Und so geht es vor allem darum, die Investitionen in die Klimafolgenanpassungen zu finanzieren. Das betrifft insbesondere Länder des "globalen Südens". Übrigens ein Vorteil der Klimakonferenzen, dass sie dort mit einer Stimme ihre Interessen vertreten können gegenüber den Industrienationen. Die Summen von rund 120 Milliarden Euro pro Jahr sind groß, aber sollten angesichts der sonst an anderen Stellen geleisteten Zahlungen machbar sein. Da ist auch die deutsche Unterstützung für den Erhalt des Regenwaldes mit 1 Milliarde Euro ein gutes Signal."/DP/jha
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.