- Rhein-Zeitung thematisiert Ukraine-Gespräche.
- Es gibt Streitpunkte über Gebiete und Sicherheit.
- Kanzler Friedrich Merz brachte USA zu Verhandlungen.
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"Die Bewegungen an vielen Stellen bieten auch neue Chancen für Europa, zugunsten der Ukraine einzugreifen. Denn noch immer hakt es bei den zentralen Streitpunkten über Gebiete und Sicherheit. Es wird über eine Freihandelszone in der Ost-Ukraine gesprochen und über einen EU-Beitritt - der Schutz vor einer erneuten Aggression Russlands bieten könnte. Auch wenn Europa momentan nicht mit am Verhandlungstisch sitzt: Ohne europäische Garantien, Geld und Waffen wird es weder einen verlässlichen Frieden noch Wiederaufbau geben. Kanzler Friedrich Merz hat im Dezember gezeigt, dass er das Heft in die Hand nehmen kann: Es gelang ihm damals, auch die USA zu Verhandlungen nach Berlin zu holen - und die deutsche Hauptstadt zur Bühne der Weltpolitik zu machen. Vielleicht ist jetzt wieder der Moment dafür."/yyzz/DP/he
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