"Die Situation des ukrainischen Präsidenten ist in den vergangenen Monaten immer schwieriger geworden. Das Engagement für die Ukraine war lange Zeit für Europa das wichtigste Thema - und vor Trumps neuer Amtszeit auch für die USA zentral: Das Land verteidigte nicht nur die eigenen Gebiete, sondern auch Europas Sicherheit und die regelbasierte Ordnung gegen eine aggressive Großmacht. Doch jetzt sitzen bei diesen wichtigen Verhandlungen in Genf die Europäer erneut nicht am Tisch. Und die Ukraine hat auch nicht die ungeteilte Aufmerksamkeit von Trumps Chefunterhändler Steve Witkoff: Denn am Dienstag gab es auch noch indirekte Atomgespräche mit dem Iran - es geht darum, eine weitere Eskalation mit den Mullahs abzuwenden. Trumps Unterhändler sollen zusätzlich zu den Ukraine-Gesprächen auch russisch-amerikanische Gespräche über eine Wiederbelebung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Staaten führen. Wieder ein Indiz dafür: Während Selenskyj die Peitsche zu spüren bekommt, soll Wladimir Putin mit Zuckerbrot gelockt werden."/yyzz/DP/men
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