- Habeck kritisierte Söder und Klöckner scharf.
- Sein Rückzug wird als verbittert und tragisch angesehen.
- Olaf Scholz zeigt Würde in seiner neuen Rolle.
- Deeskalation im Iran-Konflikt - Diese 3 Aktien könnten jetzt stark profitieren! (hier klicken)
"Indem er dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) 'fetischhafte(s) Wurstgefresse' zuschrieb und Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) vorwarf, sie habe 'immer nur polarisiert, polemisiert und gespalten', ist Habeck unter die Gürtellinie gegangen. Von einigen ist man solche verbalen Eskalationen gewohnt. Bei Habeck ist das anders. Sein verbitterter Abschied ist daher besonders tragisch. Statt stiller Größe hinterlässt Habeck eine Mischung aus Selbstrechtfertigung, Groll und Hoffnung, dass man ihm auf einer neuen Bühne zuhört. Wie es anders gehen kann, zeigt Ex-Kanzler Olaf Scholz (SPD). Er sitzt mittlerweile als Hinterbänkler im Bundestag. Dabei hätte auch er allen Grund dazu, verletzt und wütend zu sein. Doch Scholz trägt seine neue Rolle mit Würde - und zeigt damit die Größe, die man eigentlich auch von Robert Habeck erwartet hätte."/yyzz/DP/stw
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.