"Wer als junger Mensch ohne Vorbereitung in die Welt Sozialer Netzwerke startet, ist den Algorithmen schutzlos ausgesetzt. Sie sind auf maximale Bildschirmzeit optimiert - vergleichbar mit Glücksspielmechanismen. Schon Erwachsene lassen sich davon oft genug verführen, Kinder sind dem geradezu ausgeliefert und deshalb besonders anfällig. Zum anderen: Jugendliche sind aufgrund von Umbauprozessen in der Pubertät besonders vulnerabel - was Soziale Netzwerke für sie noch gefährlicher macht. Sie fördern den Vergleich untereinander und können das Selbstbild von Jugendlichen negativ beeinflussen. Dass mehr junge Menschen Essstörungen entwickeln, liegt laut Jugendpsychiatern auch an einer wachsenden Bedeutung Sozialer Netzwerke - mit ihren teils gefährlichen Trends."/yyzz/DP/he
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