"Am kommenden Mittwoch sollen weitere Migrationsvorhaben durch das Kabinett gehen. Als gesetzt gilt die Aussetzung des Familiennachzuges für sogenannte subsidiär Schutzberechtigte. Der tatsächliche Effekt ist aber fraglich, denn schon jetzt ist der Familiennachzug klar begrenzt. Strittig ist innerhalb der Koalition die Abschaffung der "Turboeinbürgerungen" nach drei Jahren, obwohl dieses Vorhaben im Koalitionsvertrag festgeschrieben ist. All das zeigt: Der Teufel liegt im Detail. Ein schwammiger Begriff wie die "Migrationswende" weckt nur falsche Erwartungen, die kaum einzulösen sind. Sinnvoller wäre eine realistische Migrationspolitik, die sich am rechtlich Möglichen orientiert und das transparent kommuniziert."/yyzz/DP/he
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