"Gehen wir als davon aus, dass es klappt. Ist dann wieder alles in Ordnung? Leider nein. Die Beteiligten müssen endlich aus ihren schlimmen Pannen in den ersten sieben Monaten lernen. Sonst wiederholt sich genau dasselbe Spiel beim nächsten wichtigen Thema, das zur Abstimmung gestellt wird. Eine von mehreren Lehren daraus: Kanzler Friedrich Merz muss intern mehr für seine Positionen werben. Er kann aufgrund der Belastung durch sein Amt nicht andauernd Einzelgespräche mit potenziellen Abweichlern führen, aber den Kandidaten sollte schon zu jeder Zeit klar sein, was ihr Regierungschef denkt und plant. Bei der Rente hat er immer wieder unklare Signale ausgesendet, einen unglücklichen Auftritt vor der Parteijugend absolviert und insgesamt zu spät reagiert."/yyzz/DP/nas
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