"Der Kanzler selbst sollte ebenfalls auf Aufklärung in der Causa Spahn drängen. Sie passt nicht zu seinem mit Vehemenz betriebenen politischen Neustart und schwächt ausgerechnet den Mann, der für ihn die Dinge im Bundestag regeln muss. Das Scheitern von Merz beim ersten Wahlgang bewies gleich zu Beginn, wie fragil die Mehrheiten der schwarz-roten Koalition im Parlament gegebenenfalls sein könnten."/DP/jha
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