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Pressestimme: 'Münchner Merkur' zu FDP

MÜNCHEN (dpa-AFX) - "Münchner Merkur" zu FDP:

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Mann mit Wirtschaftszeitung (Symbolbild).
Quelle: - pixabay.com:

"Menschen wählen keine Parteiprogramme, sondern Menschen. Und sie mögen Typen mit Ecken und Kanten, die sich auch mal was trauen. Deshalb ist der im liberal-konservativen FDP-Flügel beheimatete Wolfgang Kubicki, ein freier Geist im besten Sinne, der Richtige für die Liberalen - und wohl auch der Einzige, der noch die Kraft hat, die Partei vor dem Untergang zu bewahren. Nach dem Rückzug von Christian Lindner sind die Liberalen quasi unsichtbar geworden. Und sein blasser Nachfolger Christian Dürr hat das Fragezeichen, wofür die FDP stehen soll, nachgerade verkörpert. Kubicki ist anders, man könnte ihn eine Rampensau nennen. Wer, wenn nicht er, könnte neues mediales Interesse an der FDP wecken? Das ist existenziell, erst recht, weil die Partei mit Ausnahme von NRW in keinem Parlament mehr sitzt."/yyzz/DP/he


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