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Pressestimme: 'Märkische Oderzeitung' zu Thüringen/Höcke

FRANKFURT/ODER (dpa-AFX) - "Märkische Oderzeitung" zu Thüringen/Höcke:

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"Björn Höcke hat also das Misstrauensvotum verloren. Klar, als ob ausgerechnet er, der personifizierte rechtsextreme Flügel der AfD, mit ausreichend Stimmen von Linken, BSW oder SPD rechnen könnte - oder von der CDU, die den Ministerpräsidentenposten verlieren würde. Höcke wusste, dass er die Abstimmung verliert. Warum hat er sie dann überhaupt angesetzt? Offiziell, um die Plagiatsaffäre von Mario Voigt anzuprangern. In seiner Rede griff Höcke zudem das BSW an, mit dem er sich um die Anti-Eliten-Wähler streitet. In Wahrheit ging es dem Rechtsextremisten um etwas viel Schnöderes: Aufmerksamkeit, medial und in der eigenen Blase. Er blickt neidisch auf die Debatten, die es um seine ostdeutschen Kollegen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gibt. Über sie wird als mögliche erste AfD-Ministerpräsidenten diskutiert. Für ein paar Stunden stand mal wieder Björn Höcke im Mittelpunkt."/DP/jha


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