Dass US-Präsident Donald Trump sich in erster Linie als Geschäftsmann versteht, zeigt sich bei den Friedensverhandlungen mit der Ukraine und Russland genauso wie bei den militärischen Muskelspielen vor der Küste Venezuelas. Nachdem er seine Hilfe für die Ukraine schon genutzt hat, um von dem Land Wirtschaftsdeals zu erpressen, soll Russland durch eine Rückkehr in die Weltwirtschaft und guten Geschäftsbeziehungen mit den USA zu einem Friedensschluss gelockt werden. Und im Fall Venezuelas - des Landes mit den weltweit größten Ölreserven - dürfte eine US-freundliche Regierung von überragendem geschäftlichem Wert sein. Im Wettrennen mit den Amerikanern werden vor allem diejenigen Länder das Nachsehen haben, die gegenüber den bösen Jungs der Welt - von Putin bis Maduro - ihre Werte hochhalten und auf krumme Deals verzichten: die Europäer./yyzz/DP/mis
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