"Über die Hälfte der Deutschen isst entweder wenig Fleisch, gar kein Fleisch oder überhaupt keine tierischen Produkte mehr. Das besagt zumindest eine repräsentative Umfrage des Lebensmittelhandels. Der Markt für alternative Eiweißquellen wächst - und Deutschland sollte in ihn investieren. Das Beratungsunternehmen Systemiq hat berechnet, dass der Sektor für alternative Proteine in den nächsten 20 Jahren 250.000 Arbeitsplätze schaffen könnte. Besonders gefördert werden sollten der Anbau proteinreicher Hülsenfrüchte wie Soja, Erbsen, Bohnen, Linsen oder Nüsse. Der Vorteil liegt auf der Hand: Sie schmecken als Zutaten in der Küche gut, ohne dass man aus ihnen hochverarbeitete Lebensmittel produzieren muss. Gleichzeitig lassen sich aus ihnen aber auch Fleisch- oder Milchersatzprodukte herstellen, die manchen Fleischessern den Umstieg erleichtern."/yyzz/DP/men
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