- In der AfD macht sich Enttäuschung über Trump breit.
- Alice Weidel suchte zuvor die Nähe zu Trump.
- Rüdiger Lucassen verlässt die AfD als Fachpolitiker.
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"In der AfD macht sich Enttäuschung über Trump breit - angeführt von der mächtigsten Frau der Partei. Das ist deswegen bemerkenswert, weil Alice Weidel zuvor gezielt die Nähe von Trump und dessen Orbit gesucht hat. Weidels Wendepunkt war der Iran-Krieg. Sie pfiff ihren Vertrauten Markus Frohnmaier zurück, als dieser zu Beginn die "chirurgische Präzision" lobte. Der wichtigste Grund für Weidels Schwenk ist Wahltaktik. Im Herbst macht sich die AfD Hoffnung, in Magdeburg oder in Schwerin den Ministerpräsidenten zu stellen - und in Ostdeutschland fühlen sich die Rechten in ihrer Rolle als Fundamental-Pazifisten am wohlsten. Die AfD-Chefin nimmt dafür auch parteiinterne Siege des rechtsextremen Flügels in Kauf, die sie perspektivisch bereuen könnte. Mit Rüdiger Lucassen verliert die AfD einen ihrer wenigen Fachpolitiker, der über die Parteigrenzen hinweg respektiert wurde."/yyzz/DP/he
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