"Die Entscheidung liegt jetzt wieder dort, wo sie in einer Demokratie hingehört: bei der Partei - und bei Marine Le Pen selbst. Sie muss beantworten, ob sie entgegen ihrer eigenen Ankündigung mit elektronischer Fußfessel in den Wahlkampf ziehen will. Und der RN muss klären, ob er weiter auf seine historische Führungsfigur setzt oder den Übergang zum 30 Jahre alten Parteichef Jordan Bardella wagt. Das ist mehr als eine Personalfrage. Es geht um die Ausrichtung der Partei. Marine Le Pen steht für den sozialstaatlichen, staatsorientierten Kurs des RN, Bardella eher für eine wirtschaftsliberalere und unternehmensnahe Linie."/DP/jha
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