- Bärbel Bas zog sich wegen familiärer Gründe zurück.
- Sie musste den Tod ihrer Stieftochter verkraften.
- Unionspolitiker äußern kritische Kommentare über Bas.
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"Es muss auch in der Politik Grenzen geben. Was der Arbeitsministerin und SPD-Co-Vorsitzenden Bärbel Bas in den vergangenen Tagen widerfahren ist, war eine Grenzüberschreitung. Nachdem vor sechs Jahren ihr Ehemann gestorben war, musste Bas nun den Tod ihrer Stieftochter verkraften. Sie zog sich daher für eine Weile aus dem politischen Geschäft zurück, offiziell aus 'familiären Gründen'. Schon bei der Angabe dieses Grundes hätte es der Anstand geboten, Bas in Ruhe zu lassen. (...) Doch statt ihr die Zeit zu geben, die sie braucht, stichelten Unionspolitiker hinter den Kulissen gegen die Arbeitsministerin. Bas sei untergetaucht, man wisse nicht, was sie mache, lege jedenfalls nicht die Rentenreform vor. SPD-Politikerin Manuela Schwesig hat die richtigen Worte für diese Anwürfe gefunden. 'Unmenschlich' seien sie. Einige Unionspolitiker sollten sich fragen, wofür für sie das 'C' in CDU steht. 'Christlich' kann es jedenfalls nicht sein. Fehlende Menschlichkeit ist das Gegenteil von Nächstenliebe."/yyzz/DP/stw
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