"Es war nur eine Frage der Zeit, bis der Zollfuror des US-Präsidenten in den US-Inflationsstatistiken sichtbar wird. Die Preise stiegen im Juli zwar wie im Vormonat nur um 2,7 Prozent. Aber die Kerninflation ohne die schwankungsanfälligen Energie- und Nahrungsmittelpreise legte um 3,1 Prozent zu. Das ist nicht dramatisch, aber bemerkenswert, und: Es ist erst der Anfang. Denn es dauert, bis die Zölle in die Preise einsickern, allein schon deshalb, weil die exportierenden Unternehmen bei dem täglichen Hin und Her der Zollankündigungen erst mal zögern, bevor sie die Preise auf ihre Produkte aufschlagen."/yyzz/DP/he
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