- Die Frankfurter Rundschau kommentiert die ICE-Abschiebungen.
- Der Einsatz der ICE wird als brutal beschrieben.
- Die Berichterstattung kritisiert Trumps Reaktion auf Gewalt.
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"Die Gewalt in Trumps Rhetorik spiegelt sich in gewisser Weise im brutalen Vorgehen der ICE-Abschiebetruppe. Wie der führende Republikaner seine verbalen Attacken wie aus der Hüfte abfeuert, so fielen auch die tödlichen Schüsse des maskierten Beamten in Minneapolis ohne Zögern oder Vorwarnung und keineswegs aus Selbstverteidigung, wie Videos zeigen. Wildwest-Methoden werden in der Geopolitik als auch auf den Straßen der USA immer öfter angewendet. Das zeigt sich auch in Trumps hetzerischer Schnellschuss-Reaktion wenige Stunden nach der Tat von Minneapolis. Er diffamiert die Tote mit einer Sprache, die routiniert aufgeladen ist mit Adjektiven und Adverbien. Und er verzerrt die Tatsache, dass hier eine Bürgerin und Mutter in ihrer Nachbarschaft gegen das ICE-Unrecht protestierte und in der Folge zum Opfer übermäßiger Staatsgewalt wurde. Für die Trump bietet sich die nächste Gelegenheit, einen Konflikt anzuheizen und auf diese Weise seine radikalisierten Reihen geschlossen zu halten."/yyzz/DP/men
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