Pressestimme: 'Frankfurter Rundschau' zu EU-Sanktionspaket gegen Russland

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Eine Tageszeitung (Symbolbild).
- pixabay.com

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die "Frankfurter Rundschau" zu EU-Sanktionspaket gegen Russland:

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"Es ist gut, wenn die EU ihre Sanktionen gegen Russland wegen des Kriegs gegen die Ukraine fortwährend ergänzt. Schließlich versucht der Autokrat Wladimir Putin Strafen zu umgehen. Noch besser wäre es, wenn die Union die Strafen engagierter umsetzen würden. Doch das ist nicht immer leicht. Am besten wäre es, wenn die USA endlich mitziehen würden. Dann würde der Westen mit geeinten Kräfte Moskau unter Druck setzen. Doch US-Präsident Donald Trump ist zwar verbal von Putin abgerückt. Den seit einem Jahr vorbereiteten US-Sanktionen hat er aber nicht zugestimmt. Natürlich würde eine konsequentere Unterstützung des überfallenen Landes durch die westlichen Verbündeten den Krieg verkürzen. Doch dieses Ideal haben die USA und Europa von Anfang an nicht erreicht. Also nimmt Kiew, was es bekommen kann. Was bleibt der Regierung von Wolodymyr Selenskyj auch übrig? Immerhin ist es gelungen, das Land finanziell und militärisch abzusichern."/yyzz/DP/men



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