"Der Haushalt für 2026 ... wird der letzte dieser Koalition sein, über den sich ein Auge zudrücken lässt. Die Schulden sind exorbitant und lassen sich nur aus zwei Gründen rechtfertigen: Sie verschaffen Deutschland mehr Sicherheit und versetzen das Land in die Lage, die Versäumnisse vergangener Jahre zu kompensieren. ... Der unangenehme Teil schließt sich aber unmittelbar an diesen Haushalt an und umfasst all das, was getan werden müsste, wenn es nicht gelungen wäre, die Schuldenbremse aufzubrechen. ... Die Disziplin, die allen Beteiligten in dieser Situation abverlangt wird, hat die Koalition erst einmal selbst untergraben. ... Wer mit so viel Geld um sich wirft, weckt Ansprüche, nicht Sparschweine. Soll aus dem "Investitionsbooster" eine Merz-Agenda werden, ... muss der Haushalt für 2026 ein Wendepunkt sein."/DP/jha
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